Gefahrstoffverwaltung mit der GVP-Software:

GVP 14.0 - Die Software zur einfachen und systematischen Umsetzung der Gefahrstoffverordnung:

 

Einzelplatz-Version: 408,00

Ein Update von älteren Versionen kostet seit dem 1.2.2017 ebenfalls 408,00

 

Netzwerk-Version: 1.388,00

Update-Preis Netzwerk-Version: 934,00
(gilt nur für Versionen 12.0 und 13.0)
Ein Update von älteren Versionen kostet  1.388,00

 

Alle Preise verstehen sich inkl. MwSt und zzgl. Versandkosten

Info-Flyer zur Gefahrstoffverwaltung mit GVP 14.0
GVP14_Infoflyer_dcverlag.pdf
Adobe Acrobat Dokument 632.3 KB

Weitere Infos zum Programm gibt es auch auf der offiziellen Website des Autors: www.gvp.eu

 

Neuerungen in Version 14.0:

  • Für mehr Information erfolgte eine Vergrößerung der Ein- und Ausgabemasken
  • Sammelbetriebsanweisungen jetzt auch mit Excel (bzw. CorelDraw)
  • Auswertungen internationaler Listen wie z. B. der GADSL Reference List Von Bedeutung im Bereich Automotive
  • Ein- und Ausgabe von Sicherheitsdatenblättern an den REACH-Standard und die Reihenfolge des REACH-Sicherheitsdatenblattes angepasst
  • Auswertung und Auflistung arbeitsmedizinisch relevanter Produkte (ArbMedVV)
  • Überarbeitung der Einzelbetriebsanweisung einschließlich Integration der aktuellen ASR A1.3
  • Auswertung der REACH-CoRAP-Liste
  • Beinahe sämtliche Masken überarbeitet, einschließlich der Direktanzeige der Werksstruktur aus den Gefahrstoffverzeichnissen (ohne zusätzliche Schriftinstallation)
  • Auswertung der störfallrelevanten Produkte als Hilfe bei der Feststellung ob der Betrieb unter den Anwendungsbereich der Störfallverordnung fällt (SEVESO III). Umfassende Zuordnung der in GVP gespeicherten Produkte zu den einzelnen Gefahrenkategorien Anhang I Stoffliste (Verordnungsentwurf StörfallV / SEVESO III)
  • Bei der Eingabe von Gefahrstoffverzeichnissen werden die relevanten Daten des Produktes sofort angezeigt (Produkt gesperrt, CMR-Einstufung. Gefährdungsstufen)
  • Integration der CLP-Verordnung einschließlich ATP 7, der aktuellen TRGS 900 / TRGS 905
  • Vollständige Überarbeitung der Menüpunkte Verbotene/Unerwünschte/CMR/SVHC-Stoffe
  • Überarbeitung der Bereichseingrenzung mit Möglichkeit der Änderung der Reihenfolge z. B. in Werk, Halle, Arbeitsbereich, Organisation, Kostenstelle
  • Überarbeitung der Produktsuchfunktion mit zusätzlichen Auswahlmöglichkeiten
  • Einführung und Auswertung der Gefährdungsstufen gemäß GHS-Spaltenmodel (Gesundheits-, Umwelt-, Physikalisch-chemische Gefahren) beim Gefahrstoffverzeichnis sowie den Formularen zur Gefährdungsbeurteilung
  • Das Gefahrstoffverzeichnis enthält nun zusätzlich die einzelnen Gefährdungsstufen sowie die Lagerklassen der verschiedenen Produkte
  • Der Export ‚Sicherheitsdatenblattangaben sämtlicher gespeicherten Produkte wurde für spezifische Daten mit Filtermöglichkeiten versehen
  • Ident.-Nr.: Zeichenanzahl auf 20 vergrößert

Programm-Merkmale von GVP:

= Umfassendste Unterstützung zum rechtskonformen Umgang mit Gefahrstoffen, aus der Praxis für die Praxis

GVP dient zur Umsetzung des gesetzeskonformen Umgangs betrieblich eingesetzter Gefahrstoffe. Dies als umfassende Unterstützung für den betrieblichen Arbeits- und Umweltschutz als auch für die Arbeitsmedizin. Die Forderungen der Gefahrstoffverordnung zur Erstellung von Gefahrstoffverzeichnissen, Gefährdungsbeurteilungen, Betriebsanweisungen Gefahrstoffetiketten und vieles mehr lassen sich mit dem Programm systematisch und schnellsten erledigen. Im Bereich des Umweltschutzes lassen sich problemlos VOC-Bilanzen erstellen. Unkomplizierte REACH-Auswertungen wie die Suche nach im Werk eingesetzter SVHC-Stoffe oder die Verwendung nicht vorregistrierter Stoffe sind eine nicht zu vernachlässigende Vereinfachung zur Sicherstellung der neuen EU-Chemikalienverordnung.

 

GVP ist gekennzeichnet möglichst wenig Zeit bei der Eingabe von Sicherheitsdatenblättern und Gefahrstoffverzeichnissen sowie bei den einzelnen Auswertungen zu binden. Ermöglicht wird dies durch die Hinterlegung wie der TRGS 900, der SVHC-Liste, der vorregistrierten Stoffe, umfangreicher Synonymlisten, der Tabelle A des ADR, u. a.. Fertig formatierte Auswertungen im präsentationsfähigen Excel-Layout erfordern keine lästige Nacharbeit. Alles nur mit einfachem Mausklick.

Die Eingabe eines Sicherheitsdatenblattes darf nach kurzer Einarbeitzeit nicht länger als 7 Minuten beanspruchen. Ein Gefahrstoffverzeichnis, die Eingabe des Arbeitsbereiches mit Auswahl des verwendeten Gefahrstoffes und Eingabe der Menge, ist ebenfalls in wenigen Minuten realisiert. Mit diesen wenigen Eingaben können Sie sofort mit Mausklick eine Betriebsanweisung, ein Gefahrstoffetikett, ein Gefahrstoffverzeichnis in ansprechendem Layout (mit oder ohne Gefahrensymbole), und die verschiedenste nur denkbare Auswertung, natürlich immer im fertigen Layout ohne Nacharbeit, erstellen.

 

GVP bietet gemäß dem 'Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe' mit den teilweise mit Daten vorausgefüllten Formularen und den vom Programm durchgeführten Einstufungen in die entsprechenden Gefährlichkeitsgruppen einen schnellen, praktikablen und rechtssicheren Weg zur Durchführung der Gefährdungsbeurteilung einschließlich der zwingend geforderten Dokumentation. Abgestimmte Fragenkataloge sowie die an ein Qualitätsmanagement angelehnte Dokumentation ermöglichen zielgerichtet die geforderte Rechtssicherheit.

 

Die vielfältigsten Möglichkeiten von GVP entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Übersicht bzw. dem auf dieser Seite downloadbaren Flyer.

 

Highlights von GVP:

  • Einfache und zeitoptimierte Eingabe von Sicherheitsdatenblättern; Einbindung der Originale im pdf-, doc-, rtf-, htm(l)-Format. Automatische Überprüfung der CAS- und EG-Nummern auf Plausibilität. Schnellste Eingabe der Inhaltsstoffe durch Hinterlegung einer Synonymliste

  • Aufruf, Ansicht und Ausdruck der Original-Sicherheitsdatenblätter direkt aus GVP (kein Suchen in Ordnern). Versand der Original-Sicherheitsdatenblätter als Anlage von Microsoft®-Outlook per Mausklick und Verfolgung der Historie

  • einfache und umfassende Kontrolle über die Aktualität der gespeicherten Sicherheitsdatenblätter

  • Bei hinterlegten Sicherheitsdatenblättern automatische Erstellung (mit wenigen Mausklicks) von Einzelbetriebsanweisung mit GHS-Kennzeichnungselementen einschließlich Auswahlmöglichkeit verschiedenster Piktogramme aus Verbots-, Gebots-, Rettungs-, Warnungs- und Brandschutzzeichen. Editierbarer Export nach Microsoft® Word

  • Erstellung von Gefahrstoffetiketten per Mausklick mit Export nach Microsoft® Word. 1,2,4 oder 8 Etiketten je A4-Bogen

  • Einfachste und schnellste Erstellung von Gefahrstoffverzeichnissen. Formatierter, repräsentativer Export nach Microsoft® Excel mit Piktogrammen sowohl nach altem als auch neuem (GHS)-Recht. Zusätzliche Angaben wie Schutzstufe, WGK, Flammpunkt, Brand-, Explosions- und Umweltgefahr sowie Hinweis zu den Gefahrenmerkmalen: hautresorptiv, sensibilisierend, erbgutverändernd, fortpflanzungsgefährdend und entwicklungsschädigend komplettieren den übersichtlichen DIN-A4-Ausdruck

  • Ausgabe der Werksstruktur als Organigramm aus den gespeicherten Gefahrstoffverzeichnissen mit detaillierten Auflistungen als Basis für weitere interne Auswertungen

  • Umfassende Hilfe bei der Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation gemäß § 7 (6) Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) anhand des "Einfachen Maßnahmenkonzeptes" der BAuA (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) durch weitestgehend vorausgefüllte Formulare sowie umfangreiche Checklisten. Die Dokumentationsformulare wurden an die eines modernen Qualitätsmanagements angelehnt

  • Die in GVP gespeicherten Produkte können mittels hinterlegter, jederzeit editierbarer Listen auf verbotene, unerwünschte und CMR-Stoffe überprüft werden. Bei der Eingabe eines neuen Sicherheitsdatenblattes erfolgt im Hintergrund die Überprüfung auf solche Stoffe und entsprechend ein Hinweis auf das Vorhandensein eines solchen Inhaltsstoffes

  • „Worst-case-Betrachtung“ von Arbeitsbereichen durch vollständige Auswertung der Inhaltsstoffe einschließlich ihrer gesetzlichen Einstufungen sowie der R- und H-Sätze von Produkten

  • Auswertung der verwendeten Produkte auf mögliche SVHC- sowie nicht vorregistrierte Inhaltsstoffe durch hinterlegte REACH-Listen in einem eigenen Menüpunkt

  • Aktualisierte Sicherheitsdatenblätter werden automatisch in einem Archiv gespeichert und können bei Bedarf chronologisch aufgelistet und sichtbar gemacht werden

  • Alle relevanten Ausdrucke/Auswertungen können problemlos nach Microsoft® Excel in fertig formatierter Darstellung exportiert werden. Durch die zunehmende Visualisierung wurde beim Export größter Wert auf ein ansprechendes Design gelegt. Fertig für die nächste Präsentation ohne zeitraubende Nacharbeitung

  • Weitreichende Unterstützung bei der Einführung bzw. Aufrechterhaltung eines Umweltmanagementsystems durch umfassende Kontrolle der Gefahrstoffbereiche

  • Integration eines VOC-Moduls zur schnellen Erfassung der VOC-Werte, zur schnellen Erstellung von Lösemittelbilanzen gemäß 31. BImSchV (Lösemittelverordnung)

  • Integration eines VawS-Moduls zur Umsetzung der alten Länderverordnungen mit verschiedensten Auswertemöglichkeiten. Für die erwartete, jedoch laufend verschobene Bundes-VUmwS wurde bei der Speicherung eines Sicherheitsdatenblattes die Lagerklasse (TRGS 510) (inkl. aktiver Auswahlhilfe) mit berücksichtigt

  • Als ein Maß für die kontinuierliche Verbesserung eines Umweltmanagementsystems wurde die Bestimmung der Gefahrstoffkennzahl gemäß dem "Betrieblichen Umweltindex" einer Initiative der UmweltPartnerschaft Hamburg auf "Mausklick" realisiert

  • Diverse Auswertungen mit formatiertem Excel-Export ermöglichen eine umfassende Kontrolle und Beherrschung des Gefahrstoffmanagementsystems

  • Einbeziehung der TRGS 900, TRGS 905, der 30. und 31. Anpassung der Richtlinie 67/548/EWG, des ADR 2009 inkl. der neu zu erwartenden UN-Nr. des ADR 2011, der Zuordnungsleitfaden der TRGS 510, SVHC-Liste REACH, vorregistrierte Stoffe REACH



Systemvoraussetzungen GVP 14.0:

  • Betriebssystem: Microsoft® Windows 2000 / Vista / 7 / 8 / 10
  • Microsoft® Office (Word, Excel mit installiertem VBA)
  • Computer: Pentium-Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher
  • Festplatte / Netzlaufwerk: ca. 2 bis 5 GB freien Festplattenspeicher
  • Standalone oder Netzwerk

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