Weitere Praxishilfen zum Thema "Social Media":

Nachdem viele mit der Erstellung von Social-Media-Guidelines einhergehende Probleme an der Schnittstelle zwischen Kommunikation/PR und eben rechtlichen Einflüssen liegen, haben Saim Alkan, Geschäftsführer der Online-Kommunikationsagentur „aexea GmbH – communication. content. Consulting“, seine Kollegin Manuela Müller und Dr. Carsten Ulbricht, Rechtsanwalt der Kanzlei Diem&Partner in Stuttgart, im Rahmen eines intensiven Austausches einen Fachaufsatz zu dieser Problematik erstellt. Der Aufsatz stellt erstmals sowohl kommunikationswissenschaftliche als auch juristische Aspekte von Social Media Guidelines in den Mittelpunkt. Der Fachaufsatz „Social-Media-Guidelines für Unternehmen – Regeln für das digitale Miteinander“ zeigt, wie Unternehmen das Verhalten und die Kommunikation ihrer Mitarbeiter auf den neuen Medien regeln können und dürfen.

Download kostenfrei unter: http://www.rechtzweinull.de/uploads/SocialMediaGuidelines-RegelnfrdasdigitaleMiteinander.pdf

Jörg Wittkewitz stellt eine Sammlung der 100 Social-Media-Guidelines großer Unternehmen, wie z. B. IBM, FedEx, Daimler AG, Dell. … usw. als Muster bereit.

Download kostenfrei unter: http://www.digitalpublic.de/25-social-media-guidelines

Eine „eEtiquette“ mit 101 Leitlinien für die digitale Welt stellte das Creation Center der Telekom Laboratories Ende Juni 2010 vor.

Download kostenfrei unter: http://eetiquette.de

Das Unternehmen Clearswift hat Guidelines für die Einführung, Sicherung und Nutzung professioneller Web-2.0-Anwendungen in Unternehmen entwickelt. Sie sind das Ergebnis der jüngsten internationalen Studie von Clearswift zum Thema Web 2.0 am Arbeitsplatz.

Download kostenfrei unter: http://www.media-treff.de/index.php/2010/09/09/guidelines-fur-die-einfuhrung-sicherung-und-nutzung-professioneller-web-20-anwendungen-in-unternehmen/

Der 36-seitige Leitfaden „Social Media“ des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) legt Schritt für Schritt die einzelnen Aspekte, die für ein Engagement in „Social Media“ wichtig sind, dar. Zahlreiche Praxisbeispiele und eine Checkliste am Ende sollen das zielgerichtete Vorgehen, von der Analyse über die Strategieplanung, Ziele, Implementierung und Evaluation erleichtern.

Download kostenfrei unter: http://www.bitkom.org/de/publikationen/38337_66014.aspx

Einen weiteren 12-seitigen Leitfaden mit zahlreichen weiteren Tipps:

Download kostenfrei unter: http://www.bitkom.org/files/documents/BITKOM-SocialMediaGuidelines.pdf

Um Unternehmen Unterstützung anzubieten, hat der „Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.“ den Leitfaden „Social Media Richtlinien – 10 Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter“ herausgegeben. Wer sich in diesem Feld bewegen will sollte über eine Mitgliedschaft nachdenken. Nicht-Mitglieder sollten sich per Mail an den Verband wenden, um die Unterlagen zu bekommen.

Für Mitglieder Download kostenfrei unter: www.bvdw.org

Einen weiteren kostenfreien Leitfaden veröffentlicht der „Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V“ zum sicheren Einstieg in soziale Netzwerke im Internet. Inhaltlich geht es neben der Auswahl des passenden Netzwerkes, Pflege des Profils und dem Aufbau einer Community auch um kritische Punkte, wie den Schutz vor Spam sowie unpassende Inhalte, die sich negativ auswirken könnten.

Für Mitglieder Download kostenfrei unter: www.bvdw.org

Ebenfalls im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. gibt die Fachgruppe Social Media mit dem Leitfaden „Messbarer Erfolg im Social Media Marketing – 10 Tipps für den Einstieg“ Unternehmen, Agenturen und Selbständigen erste Hilfestellungen, worauf im Marketing geachtet werden muss.

Download für Mitglieder kostenfrei unter: www.bvdw.org

Die Initiative „klicksafe“ (www.klicksafe.de) ist ein Projekt im Rahmen des „Safer Internet Programms“ der Europäischen Union. Es wird von einem von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz koordinierten Konsortium getragen.

Die Initiative stellt zum Thema „Social Media“ diverse Leitfäden kostenfrei zum Download auf seiner Website zur Verfügung. Zum Beispiel den Leitfaden zum Schutz der Privatsphäre in sozialen Netzwerken – schülerVZ: klicksafe stellt seinen Nutzern mit diesem Leitfaden eine umfassende Hilfe für die wichtigsten Sicherheits- und Privatsphäreeinstellungen zur Verfügung. Der Leitfaden informiert auf mehr als 30 Seiten über die wichtigsten Maßnahmen, die Nutzer von schülerVZ zum Schutz ihrer Privatsphäre treffen können.

Download kostenfrei unter: https://www.klicksafe.de/themen/kommunizieren/social-networks/schuelervz-leitfaden.html

Insbesondere an den Handel wendet sich eine Arbeitshilfe als Leitfaden „Social Media im Handel“ des Kölner E-Commerce-Center Handel.

Download kostenfrei unter: http://www.ecc-handel.de/social_media_im_handel_eo_leitfaden_fuer_kleine_13205201.php

 

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